Kunstvolle Kleidung für das Oktoberfest 2011

Der Besuch auf dem Oktoberfest ist ja an sich schon etwas Besonderes. Noch interessanter ist allerdings das Aussehen der Menschen aus nah und fern, die sich extra für diesen Tag in Kosten für eine weite Anreise gestürzt haben und zudem ganz nach der Tradition des Festes kunstvoll in schöne Trachten gekleidet sind. Die Liebe zum künstlerischen Detail zeichnet die Trachtenmode aus. Es ist nicht einfach ein Kleid mit einer Schürze, wenn eine Dame im Dirndl erscheint – es ist ein Zusammenspiel aus Stoffen, Mustern und Stickereien, die sich hier zum Gesamtpaket vereinen. Gleiches gilt für die Lederhose – seit hinderten von Jahren praktisches Gewand, doch heute mit dem Sonderstatus einer festlichen Ausnahmekleidung für die Gelegenheiten, wie es eben das Oktoberfest beispielsweise ist.

Trachten für einen Tag kaufen?

Nun gibt es in Deutschland viele Regionen, in denen Trachten getragen werden. Hier hat der einzelne schon eher eine entsprechende Ausrüstung in seinem Schrank. Was aber machen die Menschen, die nur für den Besuch auf dem Oktoberfest überhaupt nach Deutschland gekommen sind und die sich folglich für einen einzigen Tag ein Dirndl oder eine Lederhose kaufen wollen? Diese sind meistens am besten bedient, wenn sie sich die Trachten online kaufen. Im Online Shop gibt es vom Mini Dirndl bis hin zum kompletten Herrenanzug aus Leder alles, was man für den Besuch auf der Theresienwiese braucht. Günstige Angebote, die dennoch mit Liebe und kunstvollem Design verschönert wurden, können hier gekauft werden – inklusive aller Accessoires, die man zum Trachten Outfit nun einmal braucht. Rechtzeitiges Bestellen sorgt dafür, dass die Kleidung auch in das Reisegepäck gelegt werden kann. Selbst Damen und Herren, die sonst völlig andere Stilrichtungen in der Mode bevorzugen, können sich hier standesgemäß für den Oktoberfestbesuch ausstatten.

Das Dirndl als Kunstobjekt

Einige Euro teurer, als die Dirndl und Lederhosen aus dem Online Versand, dafür weitestgehend Unikate, die auf sehr besondere Weise verziert sind, kommen von Kunstschneidereien und Maßanfertigungsbetrieben. Hier kommt der Kunde in den Laden, lässt sich vermessen und beschreibt die farblichen Wünsche für sein neues Trachten Outfit. Die Lederhose auf sehr aufwändige Weise mit einer Stickerei versehen zu lassen, dem Dirndl ein besonderes Design zu verleihen: Das ist hier nicht ungewöhnlich. Die Menschen, die sich solche Trachten anfertigen lassen, tragen diese aber weit öfter, als nur für den einmaligen Oktoberfestbesuch. Ein Kompromiss ist die Trachtenmode von einem Modelabel. Hier gibt es keine Einzelanfertigungen, die gesamten Kollektionen weisen aber deutliche Zeichen inniger Hingabe in das Thema Tracht auf. Gelistet auf dem www.kunsthandwerker-markt.de ist hier beispielsweise der Shop „Der Ochse“ – ein Modelabel, das Trachtenfreunde mit Leinen-, Samt- und Wolldirndl verwöhnt, aber auch Blusen und Schürzen in besonders kunstvollem Design verkauft. Der extra Aufwand, der hier in die Kombinationen aus Rüschen, Spitze und andere Details bei den Damen, in Hirschhornknöpfe, Stickereien und vieles mehr bei den Herren gelegt wird, zahlt sich aus: Bewundernde Blicke streifen nicht nur auf dem Oktoberfest alle Menschen, die so stilvoll, aber auch künstlerisch detailverliebt gekleidet sind.

Herkunft der Trachten

Die Bayrische Tracht ist ja nur eine von vielen, die es allein in Deutschland gibt. Laien scheren Trachten und Bayern sehr oft über einen Kamm; sie unterscheiden nicht nach Alpenländischen Trachten oder anderen regionalen Unterschieden: Für sie ist Dirndl gleich Dirndl. Hier kommt aber, wie auch der Wikipedia Artikel über bayrische Trachtenkleidung (http://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Tracht) zeigt, der Unterschied genau von der künstlerischen Gestaltung der Kleidungsstücke. Für eine Region typische Stickereien machen es überhaupt erst möglich, eine Tracht einem Bundesland oder einer Landschaft zuzuordnen. Die Kunst des Schneiderns schöner Trachtenkleidung ist heute weitestgehend auf wenige Betriebe reduziert: Hier werden aber noch selbst gemachte Hirschhornknöpfe, Charivaris und andere Details mit Liebe von Hand gemacht. Die Pflege von Tradition und Brauchtum ist wichtig; Hauptvertreter – neben dem eher kommerziell orientierten Auftreten auf dem Oktoberfest – sind hier die Trachtenvereine in vielen Gegenden in Deutschland und weltweit.

Das Museum of Modern Art

Beim Museum of Modern Art handelt es sich um die wohl bekannteste Ausstellung verschiedener künstlerischer Objekte zeitgenössischer und moderner Kunst. Das Museum befindet sich in New York im Stadtteil Manhattan. Hier finden Kunstbegeisterte Werke aus zahlreichen unterschiedlichen Bereichen. Sowohl Bilder von weltbekannten Malern sind hier genau so augestellt wie Skulpturen, Fotografien und elektronische Medien. Ferne ist im Museum of Modern Art eine Bibliothek integriert die mehr als 300.000 literarische Werke von ebenfalls weltbekannten Autoren und Dichtern der Zeit beinhaltet.

Um einige Künstler zu erwähnen, deren Werke im Museum of Modern Art augestellt sind ist vorne weg Vincent van Gogh zu nennen, dessen Sternennacht in eben diesem Museum sein Zuhause gefunden hat. Aber auch ein alter VW-Käfer von Ferdinand Porsche wird hier für das kunstbegeisterte Auge zur Schau gestellt. Zeichnungen und Bilder von Wassily Kandinsky und Pablo Picasso können hier betrachtet werden.

Im Museum of Modern Art befinden sich halt ausschließlich die künstlerischen Exponate, die nicht in die kunsthistorische Szene eingeordnet werden können sondern ausschließlich der modernen und zeitgenössischen Kunst unterliegen. Das Museum wurde im Jahre 1929 unter der Direktion von Alfred Barr eröffnet und ist seit seiner Existenz dreimal umgezogen. Seit 1939 befindet es sich allerdings nun schon in dem Gebäude in Manhattan wo es jetzt ist.

Neben den Buchbänden befinden sich im Museum of Modern Art über 150.000 künstlerische Werke aus allen künstlerischen Bereichen.
Die Exponate der Gemälde umfassen hauptsächlich Bilder des Impressionismus und des Spätimpressionismus für die zum Beispiel Gauguin und Ernst Ludwig Kirchner zwei typische Vertreter sind. Die „Gold Marilyn Monroe“ von Andy Warhol ist ein Werk welches typisch für die Kunstkategorie Pop Art ist und ebenfalls hier im Museum of Modern Art augestellt ist.
Liebevoll bezeichnen Kunstliebhaber das Museum of Modern Art auch als „MoMA“. Zahlreiche Ausstellungen und werden hier jedes Jahr veranstaltet die in der Kunstszene weltweites Interesse wecken.

Berühmt und bekannt ist das Museum of Modern Art auch für sein – seit 1935 beheimatet – Filmmuseum. Kunstliebhaber erfahren hier alles über die Zeit des Stummfilms und des heutigen Hollywood-Films wie man sieh in der jetzigen Zeit kennt. Unzählige Werke an Drehbüchern sind hier zuhause. Des Weiteren beherbergt das MoMA die größte Filmbibliothek der Geschichte mit unzähligen Werken bekannter und weniger bekannter Produktionen.

Wer zufällig einmal seinen Urlaub oder eine Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten – und genauer nach New York plant, der sollte einen Tag im Museum of Modern Art mit eingeplant haben. Hier finden nämlich nicht nur Kenner aus der Kunstszene Freude daran. Das MoMA muss einmal besucht werden. Wer weiß, vielleicht ist das der Beginn einer Kunstreise durch die zahlreichen Museen der Kunstgeschichte. Und der nächste Besuch im Luvre in Paris oder dem Kunsthistorischen Museum in Wien wird alsbald geplant und gebucht.

Tattoos sind die moderne Kunst der Neuzeit

Dass jede bildende Kunst als Kunstwerk bezeichnet werden kann ist hinlänglich bekannt. So sind zum Beispiel die schrägsten Künstler der heutigen Zeit die Tätowierer. Sie erstellen Kunst am menschlichen Körper. Wie weitreichend dies sein kann wird jedes Jahr auf zahlreichen Ausstellungen und Messen zur Schau gestellt. Durch Punktieren der Haut mit Farbe wird permanent ein Bildnis am Körper erstellt das durchaus auch als Kunst bezeichnet werden darf. Unterschiedliche Arbeitstechniken bringen hier ganz besondere Bilder zum Vorschein. So werden manchmal verschiedene Farben zum einfärben verwendet, während ein anderes Motiv ausschließlich mit nur einer Farbe gestochen wird. Jede zusätzliche Farbe würde Unruhe in das Bildnis bringen. Die Kunst des Tätowierens besteht also darin, genau zu erkennen, welches Motiv für welche Person am besten geeignet ist und wie es gestochen werden muss.

Moderne Kunst an sich stößt immer wieder auf Neider und Widersprüche. Gerade in der Branche der Tätowierer ist dies ganz besonders zu erkennen. Einige sehen einen über und über mit Tattoos versehen Körper als lebendes Kunstobjekt an, während andere ihn niemals in eine Bank hinter den Bankschalter stellen würden. Hier zeigt sich ganz deutlich wie sehr sich die Geister im Bezug auf moderne Kunst scheiden.

Shelley Jackson ist eine amerikanische Künstlerin, die eine Geschichte aus 2095 Wörtern verfasst hat, welche nicht gedruckt wird wie man es eigentlich von literarischen Werken erwartet. Sie sucht freiwillige Personen, die sich diese Geschichte tätowieren lassen. Dabei soll jede dieser Personen sich nur ein Wort tätowieren lassen. Alle zusammen verbindet dann diese Geschichte.

Man sieht, es müssen also nicht immer Motive und Bilder tätowiert werden um als Kunst angesehen zu werden. Tätowierungen bzw. der Berufsstand der Tätowierer zählen somit auch zur künstlerischen Kategorie. Auch wenn ein bereits vorgegebenes Bild auf den Körper gebracht wird ist das Ergebnis im Endeffekt künstlerisch dargestellt. Die meisten Tätowierer zeichnen auch eigene mitgebrachte Kunstwerke der Kunden auf deren Körper. Somit hat jeder, der sein eigenes Motiv entworfen hat, seine künstlerische Ader entdeckt und versucht eine Geschichte oder ganz besondere Momente mit der eingeritzten Kunst zum Ausdruck zu bringen.

Die Zahl der Freiwilligen, die sich tätowieren lassen und ihren Körper verschönern lassen wollen stieg in den letzten 20 – 30 Jahren enorm an. Während zwar immer noch die meisten sich in der Altersklasse der 20  bis 35-Jährigen befinden, entdecken aber immer mehr jüngere und auch ältere Menschen ihr Fable für diese Art der Körperkunst.
Es muss ja nicht gleich der ganze Körper sein der tätowiert ist. So gibt es aber einen Mann aus Australien, der 98 Prozent seiner Haut tätowiert hat. Wie er in Interview immer sagt erzählt jedes Tattoo seine ganz eigene Geschichte. Er gilt als wandelndes Kunstwerk in der Tätowiererszene.

Die Definition des Wortes Künstler

Ein Künstler ist eine Person, die in irgendeiner Form Kunst erschafft oder mit ihr zu tun hat. Es gibt Künstler auf dem Gebiet der Musik. Hier bezeichnet man sowohl den Komponisten von Liedern als Künstler wie auch den Interpreten, der das Lied singt oder spielt als Künstler. Im Bereich der Malerei bezeichnet man diejenigen als Künstler, die die Bilder erstellen und malen ebenso wie diejenigen, die diese Werke ausstellen und sie auf eine künstlerische Art und Weise in Szene setzen.

Auf dem Gebiet der darstellenden Kunst wie Theater oder Film bezeichnet man im weitesten Sinne die Schauspieler und Darsteller als Künstler. Durch ihre Auftritte werden die Kunst- oder Bühnenwerke erst zu dem gemacht was sie sind. Zwar ist der ursprüngliche Künstler dahinter derjenige, der die Werke geschrieben und verfasst hat, aber durch die Schauspieler am Ende wird dem Kunstwerk erst der eigentliche Feinschliff gegeben.

Auch Fotografen sind Künstler. Ihre Aufgabe besteht darin, gewisse Objekte so abzulichten, dass dem Bild am Ende ein bestimmter Ausdruck verliehen wird. Dies wird durch unterschiedliche Fotografietechniken erreicht die letztendlich der Fotograf an sich für das bestimmte Objekt anwendet.
Ein Künstler geht kreativen Tätigkeiten nach ob in seiner Freizeit oder gar beruflich. Er hat in irgendeiner Form eine künstlerische Ader auf einem bestimmten Gebiet.
Auch Artisten und Zauberer werden in die Kategorie der Künstler eingereiht. Sie verstehen es, den Zuschauer durch ihre Fähigkeiten zu bezaubern und zu beeindrucken.
In den modernen Berufszweigen ist ein Architekt ein Künstler auf seinem Gebiet. Schließlich und endlich muss er ein in sich stimmiges Gesamtbild erschaffen von einer Wohnsituation oder ähnlichem.
Zwar wird umgangssprachlich ein Künstler eher verpönt, da man damit in der heutigen Gesellschaft noch immer diejenigen Personen verbindet, die keiner geordneten beruflichen Tätigkeit nachgehen. Dass aber gerade Kunst nicht in eine Schiene gedrängt werden kann und niemals in geordneten Bahnen verläuft, sollte der Beruf des Künstlers nicht immer so negativ in den Blickwinkel gestellt werden.

Sogar ein Überlebenskünstler ist ein Künstler, der mit keinen – oder wenig primitiven Mitteln  schafft, zu überleben und seiner Person das Durchhalten zu ermöglichen.
Abschließend gesagt ist immer dann eine Person ein Künstler, wenn er kunstschaffend ist. Das bedeutet, wer in einem der zahlreichen künstlerischen Bereiche schaffend tätig ist. Egal ob in der bildenden Kunst als Maler oder Bildhauer, in der visuellen Kunst als Comiczeichner oder Webdesigner, in der darstellenden Kunst als Schauspieler in der Literatur als Schriftsteller in der Musik als Musiker oder Sänger, in der angewandten Kunst als Designer oder Architekt oder in der Kleinkunst als Puppenspieler beispielsweise. Alle diese Personen sind Künstler auf ihren Gebieten. Sie können diese Berufe sogar auf Hochschulen und Universitäten studieren um dann öffentlich in dem Berufsstand der Künstler eingereiht zu werden.

Die Kunst zu Hause ausleben

Im Kunstbereich unterscheidet man beim Thema Kunst Zuhause zwei grobe Richtungen. Zum einen die Kunstwerke, die das eigene Heim verschönern und für die man seine Liebe entdeckt hat und zum zweiten die Richtung, dass man selbst – zuhause im Keller oder im eigenen Atelier Kunst erstellt.

Während Ersteres dem eigenen Heim eine ganz persönliche Note verleiht und zum Ausdruck bringt, wie der Besitzer künstlerisch eingestellt ist, bezieht sich die Kunst – die man zuhause selbst erschafft ausschließlich auf die Stilrichtung und die Kunstrichtung die man selbst erstellt. Ob man dafür ein eigenes Atelier hat oder ob man im Wohnzimmer vor dem Fernseher seine eigenen Kunstwerke erschafft hängt ganz davon ab, wie viel Platz zur Verfügung steht und unter welchen Bedingungen der Künstler am besten arbeiten kann. Es gibt sogar zahlreiche Künstler, die nur unter stressigsten Bedingungen – Trouble und Hektik – die besten Ergebnisse erzielen, während andre wiederum absolute Ruhe brauchen um ihre Gefühle in Bild oder Skulptur ausdrücken zu können.

Künstler sind ein ganz eigenes Völkchen – behaupten böse Zungen immer wieder. Doch ob dies ausschließlich in negativer Sicht betrachtet werden kann bleibt dahingestellt. Zumal jeder Künstler in seinen Werken zum Ausdruck bringt, was er selbst gerade fühlt. Stress, Hass, Liebe und Harmonie lassen sich selten besser darstellen als über künstlerische Aktivitäten. Auch die Dekoration des eigenen Zuhauses kann in Kunst ausarten und beschreibt in gewisser Weise das künstlerische Denken dessen der darin wohnt.
Die Bilder oder Kunstwerke, die man zuhause ausstellt und aufhängt, verleihen der eigenen Wohnsituation eine ganz persönliche Note. Aber nicht nur Kunstwerke geben dem Zuhause das gewisse Flair. Nein, auch Möbel und dazu kombinierte Accessoires unterstreichen die persönliche Note des Eigentümers oder Besitzers. Man sagt sogar, an der eigenen Wohnung kann man erkennen, welcher Charaktertyp derjenige ist, der darin wohnt. Während manche ihre Wohnungen eher geradlinig einrichten und auf zusätzlichen Schnickschnack verzichten und genau diese Richtung auch in Bildern und Kunstwerken widerspiegeln, sagt man denen Menschen nach auch persönlich eher den geraden Weg zu bevorzugen. Andere wiederum, die alle möglichen Accessoires und Skulpturen rumstehen haben aus unterschiedlichsten Stilrichtungen sollen auch dementsprechend „chaotisch“ in ihrer Lebensführung sein.

Kunst zuhause ist demzufolge also der Spiegel der Seele dessen der darin wohnt.
Kunst at home kann also auf verschiedenste Art und Weise definiert werden. Alles in allem zählt allerdings nur, dass der Wohnungs- oder Hausbesitzer sich wohl fühlt so wie es ist. Das eigene Zuhause soll schließlich ein Ort der Sicherheit und Erholung sein und die Möglichkeit zum Rückzug in die eigenen vier Wände bietet, wo man sich wohl fühlt und frei entfalten kann, ob als bildender Künstler oder einfach nur Bewohner.